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Was passiert mit eurem Hund auf der Hochzeit?

Wenn ihr das lest, habt ihr bestimmt einen Hund oder? :) Genau, ich auch. Übrigens habe ich einen kleinen, frechen Zwergpinscher, der mich schon manchmal in den Wahnsinn treibt und aber auf der anderen Seite einer der wichtigsten „Menschen“ in meinem Leben ist. Kennt ihr das? Und habt ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, was ihr mit eurem kleinen Liebling an dem Tag, an dem ihr heiratet, macht?

Denn das größte Problem ist die laute Musik, die er nicht ertragen sollte. Aber ich kenne das … auf den Fotos wollt ihr ihn schon mal mit euch abgelichtet haben. Und total originell wäre er natürlich auch als Ringträger, der garantiert für einiges Schmunzeln bei euren Gästen sorgt.

Aber alles gar nicht so einfach, wenn all die Personen, die normalerweise auf ihn aufpassen, wie zum Beispiel die Eltern oder Großeltern, selbst auf der Hochzeit sind. Und natürlich will man diesen Gästen an diesem Tag seinen Hund nicht in die Hand drücken und viel Spaß damit wünschen.

 

Hund und Kind - geht das gut?

Aber was zum Beispiel eine Möglichkeit wäre, dass man seinen Hund einem mit dem Hund befreundeten Kind übergibt, das vielleicht schon manchmal Gassi geht und total vernarrt in den Hund ist und sich sogar darüber freut, euer Haustier mal einen ganzen Tag für sich zu haben. Aber Vorsicht! Das Kind muss alt und reif genug sein, um die Verantwortung für den Hund zu übernehmen und auch der Hund muss sich ohne euch dementsprechend anständig verhalten können. Und dem Kind muss klar sein, dass es sich wirklich die ganze Zeit um den Hund kümmern muss und ihn nicht unbeaufsichtigt lassen kann, wenn es dann doch mit anderen Kindern spielen will. Auch andere Kinder sind zu bedenken: haben einige eventuell Angst oder Probleme mit einem Hund? Das kann ganz schnell dazu führen, dass die Eltern miteinbezogen werden und sogar alle zusammen heimfahren.

Also achtet darauf, wie gut ihr das Kind kennt, das die Verantwortung für euren Hund übernehmen soll. Ich rate eher davon ab.

 

Einen Hundesitter engagieren?

Ja - das klingt jetzt erstmal ziemlich nach Luxus und „sowas braucht doch eh keiner“, aber denkt mal drüber nach. Es kann euch viel Stress im Kopf ersparen und euch auch davor bewahren, dass ihr es bereut, ihn zuhause gelassen zu haben. Ihr wollt ja nicht euren täglichen Mitbewohner als einen der wichtigsten Gäste zuhause lassen oder? Und bei wem? In einer fremden Tierpension? Nein, ich denke, da sind wir Hundeliebhaber uns einig :) Deswegen kann ich euch nur empfehlen, einen Hundesitter zu engagieren. Dieser kommt einige Wochen vor dem großen Tag schon bei euch vorbei, lernt euch und vor allem euren kleinen Hund kennen und geht mit ihm vielleicht 1-2x in der Woche Gassi. Am Anfang mit euch zusammen und wenn es gut klappt, dann auch alleine. Am Tag der Hochzeit sind die zwei dann idealerweise schon befreundet und der Hund freut sich richtig auf seinen neuen Freund, der nur Augen für ihn hat.

Für Tipps und weitere Infos könnt ihr mich gerne kontaktieren. Ich helfe euch dabei, den perfekten Ansprechpartner zu finden.

 

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